Kategorie: Einrichtungsratgeber

Finde heraus, wie Du Raumluft verbessern kannst!

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Wenn Du nach Hause kommst und denkst: Uh, hier riecht es aber unangenehm solltest Du dringend die Raumluft verbessern. Nichts ist unangenehmer als ein muffig riechendes Zuhause. Schon mit einigen wenigen Massnahmen erreichst Du spürbar gute Ergebnisse. 

Raumluft verbessern: Lüften ist immer die Basis

Wichtigster Punkt ist immer das Lüften. Jeden Tag weit geöffnete Fenster für ca. zehn Minuten. Die schlechte Luft weicht und frische Luft kommt herein. Der berühmte Luftaustausch. Am besten gleich am Morgen im Schlafzimmer beginnen. Decken ausschütteln, Fenster auf und ab ins Bad zur Morgentoilette. 

Im Anschluss auch das Wohnzimmer oder andere Räume. Am besten nacheinander, damit keine Zugluft entsteht. Das Lüften ist vor allem dann wichtig, wenn Haustiere mit im Haushalt leben. Wichtig ist das tägliche Lüften vor allem auch wegen der Polstermöbel. Denn auch hier setzen sich im Laufe der Zeit Gerüche ab. Beim Lüften entweichen auch diese Gerüche. Dennoch ist es hilfreich, auch die Reinigung der Polstermöbel ein bis zweimal jährlich vorzunehmen.

Bettwäsche wechseln und schnell die Raumluft verbessern

Kuschelig, warm und gut riechend. So sollte Bettwäsche sein | Photo Pixabay auf Pixels.com

Es gibt Menschen, die schlafen vier Wochen und länger in ihrer Bettwäsche und wundern sich über unangenehme Gerüche im Schlafzimmer. Ganz einfach, um dauerhaft die Raumluft zu verbessern, musst Du in kurzen Abständen von zwei bis maximal drei Wochen die Bettwäsche wechseln. Normale Menschen schwitzen ca. 500 ml pro Nach aus, die von der Decke und dem Laken aufgenommen wird. Wer mehr schwitzt, hinterlässt dementsprechend mehr im Bettzeug. Also runter damit und gut waschen! Wer in der Nacht schwitzt, sollte Baumwoll-Bettwäsche nutzen statt künstlicher Fasern. 

Wenn andere Gerüche stören, musst Du die Raumluft verbessern

Haustiere hinterlassen unweigerlich Gerüche. Das ist normal, kann aber dauerhaft wirklich störend sein. Dann gibt es einfache Hausmittel, die die Raumluft verbessern können. Eine Schale mit Essig und Wasser in einem Verhältnis von 1:2 unauffällig im Raum aufstellen, und zwar so, dass die Tiere die Schale nicht erreichen können. Essig bindet Gerüche und kann somit die Raumluft verbessern. Auch frischer Kaffeesatz bindet unangenehme Gerüche. Mit Sicherheit lässt sich irgendwo ein Platz finden, wo Du unauffällig eine kleine Schale aufstellen kannst.

Hausmittel wirken positiv auf die Raumluft

Auch die Reinigung Deiner Möbeln ist mit dem Wasser-Essig-Gemisch oder Zitrone ideal. Wer den normalen Essiggeruch nicht mag, probiert Apfelessig oder frischen Zitronensaft. Mit der Reinigung von Schränken und Kommoden kann zwar nicht eine durchschlagende Wirkung erzielt werden – aber eine leichte Verbesserung. Am Ende des Tages ist es vor allem auch die Kombination aller Maßnahmen.

Beim Kochen Türen schliessen oder …

… eine gute Dunstabzugshaube installieren. Wohnungen sind heute relativ klein, sodass Küchendüfte einen leichten Weg in das Wohnzimmer haben. Hier setzen sich die Gerüche fest, vor allem im Sofa. Dauerhaft entwickeln sich die Polstermöbel dann zu kleinen Stinkbomben, wenn man einmal die Nase dran hält. Deshalb ist es ganz wichtig, entweder die Küchentür beim Kochen zu schliessen. Sollte das nicht möglich sein, dann hilft eine moderne Dunstabzugshaube. Die neueste Generation wird sogar an der Wand befestigt, punktet jedoch mit extrem guter Leistungsfähigkeit. Phrasen und Gerüche werden sofort aufgenommen, bevor sich die feuchte Luft irgendwo absetzen kann. 

Wo wir gerade bei den Küchenmöbeln sind 

Wo stehen eigentlich Deine Schuhe oder die Schuhe der gesamten Familie? Es muss nicht lange erklärt werden, dass Schuhe hin und wieder riechen. Wird nicht richtig gelüftet, die Bettwäsche nicht regelmäßig gewechselt und auch der Kochtopf Düfte herauslässt, dann sind stinkende Schuhe der Gipfel des Eisberges. Doch gleichzeitig hast Du hiermit genau die wichtigsten Punkte, um Deine Raumluft zu verbessern. Und da so oft danach gefragt wird, sprechen wir auch noch einen anderen Punkt an. 

Können Pflanzen die Raumluft verbessern?

Ja, es gibt Pflanzen, die die Luft filtern und Schadstoffe in der Luft binden können. So weit zur Theorie. Gleichzeitig sind sie – wie übrigens alle Pflanzen – für die Luftfeuchtigkeit mitverantwortlich. Aber im Ernst. Glaubst Du, es reicht aus, einen Bogenhanf oder Grünlilie aufzustellen, um wohlriechende Luft im Raum zu haben? Nein, es müssten hunderte von Pflanzen im Zimmer stehen, um schädliche Ausdünstungen zu filtern.

An erster Stelle bist Du mit den oben genannten Punkten verantwortlich, für gute Luft zu sorgen. Denn letztendlich braucht auch eine Pflanze frische Luft, um dauerhaft gesund zu sein. Tägliches Lüften ist und bleibt die optimale Variante, um Raumluft zu verbessern.

Danach kannst Du überlegen, ob Du zur Verbesserung des Raumklimas einen Drachenbaum oder gemeinen Efeu ins Zimmer stellst. Vielleicht ist ein Geruchskiller die effektivere Option, um unangenehme Gerüche loszuwerden. Aus der Schweiz kommt das 2er Set WOW Geruchskiller *, das auf natürliche Art Gerüche im Raum entfernt. Ohne Chemie, kostengünstig und auf natürliche Weise, hast Du damit eine gute Möglichkeit, kannst Du Raumluft verbessern.

Gerüche problemlos entfernen mit WOW
Der Lüfter mit Geruchspearls von WOW

Mit Duftstäbchen die Raumluft verbessern

Duftstäbchen können die Raumluft verbessern. Dennoch: Das Lüften ist immer die erste Wahl für gute Raumluft! Vergiss das nicht, ansonsten vermischen sich all die aufgenommenen Gerüche zu einem unangenehmen Mix. Also: Zehn Minuten täglich das Fenster auf, auch bei Minusgraden.

Dann kommen Duftstäbchen ins Spiel. Du kannst sie in jedem Raum verwenden. Die Anzahl der Duftstäbchen bestimmst Du selbst. Je mehr Duftstäbchen in der Flasche sind, umso intensiver der Duft. Beginne vorerst mit zwei oder drei Duftstäbchen und schau, ob der Duft ausreichend ist. Bedenke, dass der Duft nicht komplett den Raum besetzen soll, sondern mit der Duftnote ein angenehmes Flair erzeugt. Viel Duft wirkt irgendwann störend.

Hier zeigen wir Dir drei Ideen für angenehme Raumdüfte, die Du direkt bei Amazon bestellen kannst.

Wohnzimmer
ipuro Classic balance Raumduft
Badezimmer
Raumduft Bamboo mit Lemongrass Öl
Schlafzimmer
Aroma Diffuser Holz Optik

Wohnung einrichten und Fehler vermeiden

Wohnung einrichten und clevere Tipps nutzen

Die Freude über das neue Heim ist gross, die Einrichtung geplant. Farben für Wände und Möbel werden geplant, alles so am Ende wunderschön aussehen. Doch dann passieren diese dämlichen Fehler. Der neue Schrank wirkt wie ein Fremdkörper und auch die Küche erinnert an die Zeiten bei Oma. Legen wir in diesem Beitrag den Fokus auf die kleinen Dinge. Denn um Fehler zu vermeiden, sind es oft nur Kleinigkeiten, die schnell von langweilig zu stilvoll wechseln.

Saubere Böden dank guter Fußmatte

Nichts ist schlimmer als ein Fußboden, der überall ein wenig schmutzig ist. Achte deshalb auf eine gute Qualität bei Fußmatten. Sie sollen in erster Linie Schmutz und Feuchtigkeit aufnehmen. Erst danach kommt der optische Aspekt zur Geltung. Du kannst also leicht verhindern, dass der Dreck von der Straße in Deine Wohnung getragen wird. 

Wohnung einrichten: Möbel richtig aufstellen 

Oft ist es so: Man kommt in das Zimmer und irgendwie sieht alles gequetscht aus. Geh die Dinge anders an, wenn Du Deine Wohnung einrichten willst. Denn diesen Eindruck kannst Du verhindern, indem Du Möbel nicht direkt an die Wand stellst. Ein 2-er Sofa darf ruhig etwas im Raum stehen und so viel Platz lassen, um eine schöne Zimmerpflanze oder eine der trendigen Stehlampen aufstellst. Schon entsteht ein dreidimensionaler, wohnlicher Eindruck. Auch der Schreibtisch muss nicht immer an der Wand stehen. Im 90 ° Winkel wirkt er weitaus besser und Du nutzt clever den Lichteinfall vom Fenster.

Raumgröße und Möbel abstimmen 

Achte schon beim Möbelkauf auf die Größe des Raumes. Kleine Räume sollten nicht mit vielen kleinen Möbeln ausgestattet werden. So entsteht Unruhe, mehr Platz bekommst Du auch nicht. Besser sind weniger Möbel aber multifunktionale Regale oder Sitzmöbel. Sie geben dem Raum eine gute Struktur. In großen Räumen wirken einzeln Schränke oder eine großzügige Polsterecke besser. Die Proportionen müssen passen. 

Haushaltsutensilien nicht sichtbar machen 

Küche und Bad sind stilvoll eingerichtet. Doch dann der Schreck: Unschöne Spülmittelflaschen und Lappen sehen wirklich unschön aus. Der Tipp sind kleine Wohnaccessoires. Schwamm und Lappen kommen in eine kleine Schale in den Unterschrank, das Spülmittel in eine Pumpflasche passend zum Design der Küche. In einen grossen Korb kommen alle Putzutensilien, die Du benötigst und hast alle Reinigungsmittel sofort zur Hand. 

Wohnung einrichten: Den Flur nicht vergessen!

Der Eingangsbereich wird oft stiefmütterlich behandelt. Doch hier kannst Du viele Dinge unterbringen und Platz im Wohnraum sparen. Sobald Du Deine Wohnung einrichten willst, darf ein Garderobenschrank nicht fehlen, um Jacken und Mäntel, aber auch Taschen und Schuhe unterzubringen. Allein mit diesem einen Möbelstück entsteht jede Menge Ordnung. Der Markt bietet Garderobenschränke in allen Größen an. Das gibt Dir die Möglichkeit, den Schrank proportional zur Diele aufzustellen. Nutze die Höhe des Raumes und wähle einen hohen Schrank, um Winterkleidung, Decken oder andere Dinge unterzubringen.

Harmonische Stimmung durch Lichter

Lampen und Lichter sind das I-Tüpfelchen und dürfen auf keinen Fall fehlen, wenn Du Deine Wohnung einrichten willst. Mit den richtigen Lampen entsteht ein harmonisches Ambiente, und das zu jeder Jahreszeit. LED-Hersteller Philips hat die Switch-Scene LED-Leuchte entwickelt, mit der Du verschiedene Lichtstimmungen erzeugen kannst. Ein Dimmer ist nicht mehr notwendig, denn die LED Lampe regulierst Du einfach per Schalter und stellst auf Tageslicht-, Arbeits- oder gemütliches Ambiente ein. 

Tipp der Redaktion

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Welche Tischdekorationen für die Familienfeier wählst Du?

Tischdekorationen für den besonderen Tag

Heute: Tischdekorationen im Fokus. Mit einem Angebot von Amazon, das Nachhaltigkeit und schickes Flair vereint.

Du kennst sicher den Moment. Eine Familienfeier steht an und Du möchtest den Tisch hübsch dekorieren. Vasen hier, Blumen da, schnell ein paar Einweg-Teller und fertig. Nein, eben nicht. Beginnen wir von hinten: Einweg-Geschirr mag praktisch sein, aber nicht umweltfreundlich. Auch dann nicht, wenn es aus recycelbaren Materialien hergestellt wird.

Nachhaltig und umweltfreundlich

Müll bleibt Müll. Daran ist nicht zu rütteln. Und auch der verschwenderische Herstellungsprozess verbraucht Unmengen an kostbaren Ressourcen wie Trinkwasser. Verzichten wir also auf alles, was nur einmal benutzt und anschliessend weggeworfen wird. Denn hier beginnt die Nachhaltigkeit. Und nicht am vermeintlich schicken Aufdruck „Eco“. Schauen wir also nach umweltfreundlichen Tischdekorationen, die Du in den nächsten Jahren immer wieder verwenden kannst.

Bestandsaufnahme: Wie sieht mein Geschirr aus?

Schau doch mal in Deinen Küchenschrank. Wie sehen Deine Teller aus? Alles bunt durcheinander gewürfelt oder hast Du ein schönes Service, das jedoch täglich benutzt wird und sich deshalb nicht für eine Familienfeier eignet? Hast Du das sogenannte „gute Geschirr“ für besondere Anlässe? Unsere Grossmütter hatten für Weihnachten, Geburtstage und andere Familienfeiern immer ein besonderes Geschirr-Set im Schrank (meist im Wohnzimmer). Und das war gut so. Einmal gekauft, wurde es jahrzehntelang nur zu besonderen Anlässen verwendet.

Genauso kannst Du Deinen Haushalt ausstatten. Statt Dich bei jeder Familienfeier in Unkosten zu stürzen, solltest Du genauso ein gutes Service im Schrank haben. Ein Geschirr-Service, das zu jedem Anlass passt.

Es muss nicht Grossmutter Service im Zwiebelmuster Design sein. Auch wenn dieses zeitlos schöne Design in jeden Haushalt passt. Farbige Geschirrsets passen in einen modernen, praktischen Haushalt. Sehr apart ist ein Geschirr-Set mit Goldrand. Ein ebenso schöner Klassiker, der sich sowohl zum Geburtstag als auch zum Hochzeitstag eignet. 

Tipp: Weiss und Gold zaubern immer ein festliches Ambiente. In Kombination mit weisser Tischwäsche ein Garant für stilvolle Tischdekorationen. 

Stichwort Tischdekorationen: Wie sieht es mit einer Etagere aus?

Eine Etagere im Angebot bei Amazon

Gerade am Tisch kommt das geflügelt Wort „Weniger ist mehr“ besonders zum Vorschein. Denn Blumen, geblümte Servietten, Dekorationen und hübsches Geschirr mit Muster wirken in der Gesamtheit oft überladen. Mit weniger ist mehr erreichst Du weitaus mehr. Allein eine strahlend weisse Tischdecke wirkt bereits elegant. Wird der Tisch dann mit einer Etagere bestückt, wird es festlich. Darauf werden kleine Muffins platziert und schon wirkt das Ganze wie aus einem Märchen. 

Der Tisch ist zu klein? Mit der Etagere wird das Problem gelöst!

Tipp: Eine Etagere ist eine platzsparende Option statt mehrerer Teller. Eine Etagere in Weiss kann mit jedem Geschirr-Set kombiniert werden und eignet sich für die Sommerparty genauso gut wie ein festlicher Nachmittag. Optisch kommen sie sich nicht in die Quere, sondern harmonieren als einfache Tischdekorationen wunderbar miteinander.

Blumen sind die schönsten Tischdekorationen!

Frische Blumen gehören unbedingt zur Tischdekoration. Achte darauf, dass die Blumen nicht zu üppig ausfallen. Denn schliesslich wollen sich die gegenübersitzenden Gäste unterhalten und sich dabei ansehen. Auf einem grossen Tisch eignen sich sehr gut flache Schalen, die mit einem Blumengesteck befüllt werden. Auf kleineren Tischen sehen schlichte Glasvasen sehr hübsch aus. Sie ergänzen die Optik der Weingläser und lassen sich ebenso zu jeder Tischwäsche und Geschirr kombinieren.

Ideen mit Herz: Gewinne Deine Freunde mit liebevollen Tischdekorationen!

Mit Blumen auf dem Tisch solltest Du Deinen Gästen einfarbige Servietten anbieten. Ein harmonisches Duo erreichst Du, wenn die bedruckten Servietten den frischen Blumen auf dem Tisch ähneln. Ein kleines, aber feines Detail, das gerade die Eltern oder Grosseltern zu schätzen wissen! Du siehst also: Weniger ist bei Tischdekorationen mehr. Viel entscheidender ist die Komposition von Gläsern, Tischwäsche und Blumen auf dem Tisch.


3 Tipps, wie Sie Polstermöbel reinigen

Polstermöbel reinigen -Lüften wir die Geheimnisse

Damit die Polstermöbel auch lange schön bleiben, sollten sie hin und wieder gereinigt werden. Doch die unterschiedlichen Materialien von Sofa und Couch verlangen eine dementsprechende Reinigung und Pflege. Wir geben die wichtigsten Tipps wie Du Polstermöbel reinigen kannst.

Wenn Du ein neues Sofa kaufen möchtest, solltest Du hier schon auf die Pflegehinweise für das Material schauen. Achte darauf, dass die neuen Polstermöbel selbst gereinigt werden können. Das spart hohe Kosten in der Zukunft.

Polstermöbel reinigen – Für Luft sorgen

Sofern möglich, sollte eine direkte Sonneneinstrahlung auf jedes Polster vermieden werden. UV-Strahlen sorgen dafür, dass Materialien im Laufe der Zeit ausbleichen. Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Ist die Farbe aus Stoff oder Leder wird die Pflege schwierig. Elektrostatische Aufladungen wiederum können vermieden werden, wenn der Wohnraum belüftet wird. Daher täglich zehn Minuten die Fenster öffnen. Auch Gerüche haben geringere Chance sich festzusetzen. Eine einfache Pflege besteht darin, das Sofa hin und wieder abzubürsten oder abzusaugen. So werden Krümel bereits beseitigt. Grobe Verschmutzungen auf der Couch werden mit einem speziellen Reiniger gereinigt.

Hier gilt: Immer erst an einer nicht sichtbaren Stelle den Stoff auf Farbechtheit prüfen!

Die Reinigung von Stoff 

Polstermöbel reinigst Du immer von einer zur anderen Naht auf der ganzen Fläche. Zuerst mit der Polsterdüse des Staubsaugers und dann gegebenenfalls mit einem feuchten Tuch abwischen. Die intensive Reinigung erfolgt ein- bis zweimal jährlich. Dafür lauwarmes, am besten destilliertes Wasser verwenden. Wenn überhaupt, dann milde Seifen oder Gallseife. Arbeiten Sie bei geöffneten Fenstern, damit das Sofa schnell wieder trocknen kann. 

Wichtiger Hinweis: Niemals auf die feuchte Couch setzen! Der Stoff könnte ausbeulen und sich ausdehnen. 

Jede Art von Polstermöbel natürlich trocknen lassen. Auf keinen Fall den Stoff föhnen oder gar bügeln. Hier würde der Stoff in Mitleidenschaft gezogen werden. Es können irreparable Schäden entstehen.

Oftmals entstehen reinigen kleine Knötchen auf dem Bezugsstoff. Mikrofaser oder Flachgewebe deshalb bei der Routinereinigung mit einer Fusselbürste reinigen. So wird der Bezug vom Sofa wieder ansehnlich schön. Kleinere Flecken können entweder mit Gallseife oder einem Feinwaschmittel bearbeitet werden. Am besten ist es, Flecken auf der Couch sofort mit warmen Wasser zu reinigen. Sind die Flecken eingetrocknet, wird es schwieriger. Nach der Behandlung mit Seife anschließend mit klarem Wasser und einem Tuch nachreiben. 

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Polstermöbel reinigen, bei modernen Stoffen wird es kniffelig. Flecken auf Velours-Stoffen werden leicht eingeschäumt und in kreisenden Bewegungen bearbeitet. Nach einer kurzen Einwirkzeit von ca. fünf Minuten mit feuchtem Tuch die Seife entfernen. Anschließend werden die Fasern mit einer Bürste wieder aufgerichtet.

Polstermöbel aus Leder reinigen 

Bei der routinemäßigen Reinigen wird das Sofa aus Leder mit einem weichen Tuch abgewischt oder einer weichen Bürste gereinigt. Auf keinen Fall Leder mit Wasser reinigen! Das Abweichen mit einem Tuch reicht aus. Ein bis zweimal jährlich mit einer Lederpflege das Material einreiben. Dabei die Lederpflege immer erst auf das Tuch geben, niemals auf das Leder selbst. So entstehen keine Flecken. 

Gerüche aus Polster entfernen 

Unangenehme Gerüche entfernst Du einfach mit Natron. Es ist ein guter Haushaltsreiniger, der sich zum Polstermöbel reinigen lässt aber auch als natürlicher Fleckenentferner. Hinzu kommt, dass Du Natron günstig kaufen kannst und auch für die Waschmaschine oder den Geschirrspüler nutzt.

Gib das Natron trocken auf das Sofa und lasse es über Nacht einziehen. Etwas einreiben und so lassen. Am nächsten Tag mit dem Staubsauger absaugen, schon sind die Gerüche weg. Übrigens eignet sich Natron auch sehr gut als natürlicher Fleckenreiniger. Dabei mit einem feuchten Lappen das Natron einreiben und trocknen lassen. Auch hier anschließend wieder das Natron absaugen. 

Was braucht man für die erste Wohnung?

Hurra! Die erste Wohnung wird bezogen

Es wird aufregend! Denn die erste Wohnung ist in Planung und muss von der Diele bis zum Bad eingerichtet werden. Bei all den Angeboten für Küche und Wohnzimmer kein leichtes Unterfangen. Schnell geht der Überblick verloren. Damit Du die Übersicht für die erste Wohnung behältst, gehen wir als Einrichtungsratgeber auf wichtige Dinge ein und geben Dir eine „Checkliste neue Wohnung“ mit auf den Weg.

Sicherheit geht vor | Der Eingangsbereich

Hier ist der Wohnungsschlüssel wichtig. Im Allgemeinen haben Wohnungen heute sichere Schlösser. Dennoch: Einmal prüfen, ob es sich hier um ein Sicherheitsschloss handelt und gegebenenfalls das Schloss auswechseln oder ein weiteres Schloss anbringen. Bei speziellen Sicherheitsschlössern musst Du eventuell den Vermieter fragen, ob das Schloss ausgewechselt werden darf. Ebenfalls wichtiger Sicherheitsfaktor ist ein Türspion. Sollten fremde, unerwünschte Personen vor der Tür stehen, müssen Sie die Tür nicht öffnen. Auch hier solltest Du den Vermieter kontaktieren. Gut möglich, dass er diese Aufgabe für Dich übernimmt.

Der Eingangsbereich: Die erste Wohnung, perfekt eingerichtet

Eine Garderobe darf in der ersten Wohnung nicht fehlen. Damit die erste Wohnung nicht von Unordnung geprägt ist, muss eine Garderobe her! Neben der Möglichkeit, Jacken aufzuhängen, sind ein kleiner Kleiderschrank und ein Schuhschrank ideal. Ist der Platz groß genug, kannst Du hier auch eine Kommode aufstellen. Du wirst schnell merken, wie viele kleine Utensilien sich im Haushalt ansammeln, die alle einen richtigen Platz zur Aufbewahrung verlangen. Auf keinen Fall darf eine gute Lampe im Flur fehlen. Optimal ist eine Hänge- oder Deckenlampe, denn sie benötigt keine weitere Stellfläche. Und dann natürlich ein Garderobenspiegel. Ein letzter Blick bevor Du das Haus verlässt.

Checkliste neue Wohnung

  1. Schloss überprüfen, gegebenenfalls wechseln oder erneuern
  2. Spion in der Tür? Falls nicht, einbauen lassen
  3. eine Garderobe und Schuhschrank auswählen
  4. Hänge- oder Deckenlampe kaufen
  5. grossen Spiegel kaufen
  6. waschbare Schmutzfangmatte

Das Wohnzimmer 

Junge Leute mögen einen zeitlosen Stil, leicht und unkompliziert. Meist ist es gerade das Provisorische, was in der ersten Wohnung den individuellen Wohnstil ausmacht. Wenn Du oder Deine gerade erwachsenen Kinder genau diesen Wohntrend lieben, dann gibt es eine praktische wie kostengünstige Lösung. Möbel aus Obstkisten sind absolute Trendsetter. Ob in Natur, geflammt oder selbst angestrichen im Shabby Look sind Obstkisten variabel, jung und modern. Simpel, jugendlich und mit gewissem Charme sind sie angesagt wie nie. 

Damit es so richtig gemütlich wird, braucht die erste Wohnung natürlich auch ein schönes Sofa. Hier zählt Komfort und wieder praktische Details. So kann das Sofa auch als Bett genutzt werden. Schlafsofas mit Bettkasten bieten sich vor allem dann an, wenn hin und wieder Gäste übernachten oder die erste Wohnung in einer Wohnungsgemeinschaft beginnt.

Checkliste Wohnzimmer einrichten

  1. Sofa
  2. Couchtisch
  3. Hänge- und Stehlampe
  4. Kommode oder Highboard
  5. TV-Möbel
  6. Teppich
  7. Accessoires wie Kissen, Schalen und Kerzen
  8. Bilder oder Fototapeten
  9. einen sinnlichen Raumduft

Persönliche Dinge sind besonders schön. Es kann der Nähkasten der Oma sein, ein selbstgestaltetes Wandbild oder ein Möbelstück aus dem Heim der Eltern. Solche persönlichen Accessoires erleichtern auch den Abnabelungsprozess vom Elternhaus und sind gleichzeitig eine liebevolle Erinnerung an die schöne Kinderzeit.

Das Badezimmer einrichten

Badezimmer sind meist klein und nicht einfach einzurichten. Hier ist etwas Geschick gefragt.

Erster Tipp: Keine offenen Regale in kleinen Räumen!

Ein Midi- oder Hochschrank hingegen ist eine gute Alternative, um Handtücher und Beautyprodukte aufzubewahren. Sorge schon bei der Planung dafür, dass später keine Unordnung im Bad entsteht. Deshalb wirst Du folgende Dinge für die erste Wohnung brauchen:

  • Spiegelschrank oder Spiegel
  • Waschtisch oder Unterschrank
  • Midi- oder Hochschrank
  • Wäschekorb
  • rutschfester Badezimmerteppich
  • Handtuchhalter (auch für grosse Badetücher)
  • kleiner Mülleimer mit Deckel
  • eine grössere Pflanze als Eyecatcher

Ideal sind Orchideen, denn sie nehmen mit ihren Luftwurzeln die Luftfeuchtigkeit auf und werden automatisch mit notwendiger Feuchtigkeit versorgt. Zu weissen Fliesen erzeugen sie mit ihren dunklen Blättern und hübschen Blüten ein hübsches Ambiente. Der Übertopf sollte dezent gewählt sein: So zum Beispiel Bambus, das wunderbar in ein Badezimmer passt.

Stauraum schaffen, aber wie? Möbel für mehr Platz

Mit Stauraum wird jedes Heim ordentlich!

Der Grund für dringend benötigten Stauraum liegt nahe: Entweder sieht die Wohnung unordentlich aus, es mangelt an Platz. Oder Du hast Dich bewusst entschieden, in einer kleinen Wohnung oder gar einem Tiny House zu leben. Wer hier einmal einen Blick nach innen wirft, wird überrascht sein, wie intelligent Stauraum mit Möbeln integriert werden kann. Doch wo kann überhaupt Platz gespart werden? Wo kannst Du Stauraum schaffen?

Jahreszeitenwechsel: Wohin mit den Decken?

Fast in jedem Haushalt finden sich extra Decken für Gäste oder dem Wechsel vom Sommer- zum Winterbett. Leider nehmen die kuscheligen Bettdecken immer viel Platz weg. Das Problem: Für eine lange Zeit werden die Decken gar nicht benötigt und nehmen im Kleiderschrank den benötigten Stauraum weg. Zweiter Punkt: Wintersachen. Dicke Jacken, Pullover und Stiefel sind definitiv Platzräuber im Schrank. Auch dafür musst Du am Ende Stauraum schaffen. Natürlich kann die Wintergarderobe auch in den Koffer gelegt werden, doch dann bleibt am Ende die Frage: Wohin mit dem Koffer?

Hierfür wird Stauraum gebraucht:

  • Bettdecken
  • Wintersachen, Schuhe
  • Koffer, Reisegepäck
  • Werkzeug
  • Küchenutensilien
  • Spielzeug

Der Möbel Klassiker: Bett und Stauraum verbinden

Der Bereich unter dem Bett wird meist gar nicht genutzt. Hier sammeln sich im besten Falle nur Wollmäuse. Doch das muss gar nicht so sein! Hier gibt es jede Menge Potenzial, um Stauraum zu schaffen. Entweder passen Unterbettkommoden oder das Bett wird direkt mit Schubladen ausgewählt. In diesem Artikel haben wir bereits über die Unterbettkommoden gesprochen.

Die Alternative: Ein Bett mit Schubkasten ist ideal für ein Kinder- oder Jugendzimmer. Schnell werden Sport- oder Spielsachen verstaut, denn gerade Kinder benötigen viel Platz. Und bevor einzelne Socken oder ungeliebte Dinge auf Nimmer wiedersehen unter dem Bett verschwinden, wird dieser Platz besser als Stauraum und Erweiterung von Schränken genutzt.

So funktioniert der Stauraumschrank in der Küche

Eine der besten Innovationen für mehr Platz in der Küche ist der Ausziehschrank. Hier ist plötzlich so viel Platz vorhanden! Es sind gerade die vielen kleinen Gewürzdosen, Essig- und Ölflaschen, die viel Raum einnehmen. Der sogenannte Stauraumschrank hat, je nach Größe, wenigstens zwei Ebenen. Hohe Modelle verfügen über drei oder vier Ebenen, sodass Lebensmittelvorräte geparkt werden können.

Highlight: Alle Dosen, Flaschen und Gewürze stehen sofort sichtbar im Schrank. Ohne großes Suchen können Utensilien herausgenommen werden. Bei der Küchenplanung also unbedingt einen Ausziehschrank einplanen. Der Vorteil: Er benötigt nur wenig Breite und fügt sich meist ganz harmonisch in die gesamte Küchenplanung ein. Hier sehen Sie verschiedene Modelle für einen Ausziehschrank, der auch als Apothekerschrank bekannt ist.

Den Raumteiler als Stauraumschrank clever genutzt

Moderne Möbel verlangen heute Multitasking. Deshalb solltest Du immer schauen, dass Deine neuen Möbel mehrere Funktionen übernehmen. Ein offener Raumteiler bietet Abstellfläche und Stauraum zugleich. In grosse offene Fächern werden Körbe hineingestellt. Sie wirken einerseits dekorativ, andererseits funktional. Denn hier finden all die Dinge Platz, die ansonsten für die typische Unordnung im Raum sorgen. Ein Korb für Magazine, ein anderer für das Spielzeug der Kinder – einfach alles, was untergebracht werden soll. Ob diese Körbe farblich dem Raumteiler angepasst oder individuell einsortiert werden, bleibt dem eigenen Geschmack überlassen. Besonders interessant: Der Raumteiler kann von beiden Seiten genutzt werden. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, Hauptsache es wird ordentlich im Raum.

Möbel für kleine Räume

Multifunktional: Kleine Würfel dienen als Couchtisch, Beistelltisch oder auch als Nachttisch. Die untere Ebene wird als vielfältige Abstellfläche genutzt: Als Bücherregal, als Ablage oder um Zeitschriften und Fernbedienungen schnell verschwinden zu lassen. Der Markt bietet mittlerweile jede Menge solcher Würfel-Möbel, und das aus gutem Grund. Ihre Form ermöglicht das Aufeinander- oder Nebeneinanderstellen. So kann ein individuelles Ensemble geschaffen werden, nicht nur im Raum sondern zum Beispiel auch, um ungenutzten Platz unter der Treppe sinnvoll zu nutzen.

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