Schlagwort: Raumluft verbessern

Finde heraus, wie Du Raumluft verbessern kannst!

Wenn Du nach Hause kommst und denkst: Uh, hier riecht es aber unangenehm solltest Du dringend die Raumluft verbessern. Nichts ist unangenehmer als ein muffig riechendes Zuhause. Schon mit einigen wenigen Massnahmen erreichst Du spürbar gute Ergebnisse. 

Raumluft verbessern: Lüften ist immer die Basis

Wichtigster Punkt ist immer das Lüften. Jeden Tag weit geöffnete Fenster für ca. zehn Minuten. Die schlechte Luft weicht und frische Luft kommt herein. Der berühmte Luftaustausch. Am besten gleich am Morgen im Schlafzimmer beginnen. Decken ausschütteln, Fenster auf und ab ins Bad zur Morgentoilette. 

Im Anschluss auch das Wohnzimmer oder andere Räume. Am besten nacheinander, damit keine Zugluft entsteht. Das Lüften ist vor allem dann wichtig, wenn Haustiere mit im Haushalt leben. Wichtig ist das tägliche Lüften vor allem auch wegen der Polstermöbel. Denn auch hier setzen sich im Laufe der Zeit Gerüche ab. Beim Lüften entweichen auch diese Gerüche. Dennoch ist es hilfreich, auch die Reinigung der Polstermöbel ein bis zweimal jährlich vorzunehmen.

Bettwäsche wechseln und schnell die Raumluft verbessern

Kuschelig, warm und gut riechend. So sollte Bettwäsche sein | Photo Pixabay auf Pixels.com

Es gibt Menschen, die schlafen vier Wochen und länger in ihrer Bettwäsche und wundern sich über unangenehme Gerüche im Schlafzimmer. Ganz einfach, um dauerhaft die Raumluft zu verbessern, musst Du in kurzen Abständen von zwei bis maximal drei Wochen die Bettwäsche wechseln. Normale Menschen schwitzen ca. 500 ml pro Nach aus, die von der Decke und dem Laken aufgenommen wird. Wer mehr schwitzt, hinterlässt dementsprechend mehr im Bettzeug. Also runter damit und gut waschen! Wer in der Nacht schwitzt, sollte Baumwoll-Bettwäsche nutzen statt künstlicher Fasern. 

Wenn andere Gerüche stören, musst Du die Raumluft verbessern

Haustiere hinterlassen unweigerlich Gerüche. Das ist normal, kann aber dauerhaft wirklich störend sein. Dann gibt es einfache Hausmittel, die die Raumluft verbessern können. Eine Schale mit Essig und Wasser in einem Verhältnis von 1:2 unauffällig im Raum aufstellen, und zwar so, dass die Tiere die Schale nicht erreichen können. Essig bindet Gerüche und kann somit die Raumluft verbessern. Auch frischer Kaffeesatz bindet unangenehme Gerüche. Mit Sicherheit lässt sich irgendwo ein Platz finden, wo Du unauffällig eine kleine Schale aufstellen kannst.

Hausmittel wirken positiv auf die Raumluft

Auch die Reinigung Deiner Möbeln ist mit dem Wasser-Essig-Gemisch oder Zitrone ideal. Wer den normalen Essiggeruch nicht mag, probiert Apfelessig oder frischen Zitronensaft. Mit der Reinigung von Schränken und Kommoden kann zwar nicht eine durchschlagende Wirkung erzielt werden – aber eine leichte Verbesserung. Am Ende des Tages ist es vor allem auch die Kombination aller Maßnahmen.

Beim Kochen Türen schliessen oder …

… eine gute Dunstabzugshaube installieren. Wohnungen sind heute relativ klein, sodass Küchendüfte einen leichten Weg in das Wohnzimmer haben. Hier setzen sich die Gerüche fest, vor allem im Sofa. Dauerhaft entwickeln sich die Polstermöbel dann zu kleinen Stinkbomben, wenn man einmal die Nase dran hält. Deshalb ist es ganz wichtig, entweder die Küchentür beim Kochen zu schliessen. Sollte das nicht möglich sein, dann hilft eine moderne Dunstabzugshaube. Die neueste Generation wird sogar an der Wand befestigt, punktet jedoch mit extrem guter Leistungsfähigkeit. Phrasen und Gerüche werden sofort aufgenommen, bevor sich die feuchte Luft irgendwo absetzen kann. 

Wo wir gerade bei den Küchenmöbeln sind 

Wo stehen eigentlich Deine Schuhe oder die Schuhe der gesamten Familie? Es muss nicht lange erklärt werden, dass Schuhe hin und wieder riechen. Wird nicht richtig gelüftet, die Bettwäsche nicht regelmäßig gewechselt und auch der Kochtopf Düfte herauslässt, dann sind stinkende Schuhe der Gipfel des Eisberges. Doch gleichzeitig hast Du hiermit genau die wichtigsten Punkte, um Deine Raumluft zu verbessern. Und da so oft danach gefragt wird, sprechen wir auch noch einen anderen Punkt an. 

Können Pflanzen die Raumluft verbessern?

Ja, es gibt Pflanzen, die die Luft filtern und Schadstoffe in der Luft binden können. Gleichzeitig sind sie – wie übrigens alle Pflanzen – für die Luftfeuchtigkeit mitverantwortlich. Aber im Ernst. Glaubst Du, es reicht aus, einen Bogenhanf oder Grünlilie aufzustellen, um wohlriechende Luft im Raum zu haben?

An erster Stelle bist Du mit den oben genannten Punkten verantwortlich, für gute Luft zu sorgen. Denn letztendlich braucht auch eine Pflanze frische Luft, um dauerhaft gesund zu sein.

Danach kannst Du überlegen, ob Du zur Verbesserung des Raumklimas einen Drachenbaum oder gemeinen Efeu ins Zimmer stellst. Dann ist vielleicht ein Geruchskiller die effektivere Option, um unangenehme Gerüche loszuwerden. Aus der Schweiz kommt das 2er Set WOW Geruchskiller, das auf natürliche Art Gerüche im Raum entfernt.

Gerüche problemlos entfernen mit WOW
Der Lüfter mit Geruchspearls von WOW
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Neuer Wohntrend | Bio Wandfarben für gesundes Raumklima

Bio Wandfarben sind Trend. Und das aus einem guten Grund: Sie enthalten keine Schadstoffe und erzeugen dennoch ein wohnliches Ambiente. Daher werden Wände gern direkt auf Putz gestrichen. Verwendet werden Vollton- oder Abtönfarben, schadstofffreien Dispersionsfarben oder auch Silikatfarben. Biologische Wandfarben haben nicht nur Vorteile für die eigene Gesundheit, sie sind ebenso umweltfreundlich und schützen die Ressourcen der Natur. Zur Auswahl steht ein umfangreiches Sortiment an Bio Wandfarben für ein schönes Zuhause. Gib Deinen Räumen mit einem neuen Farbanstrich einen neuen Touch. Lass Dich bei der Wohnraumgestaltung von Farbnuancen inspirieren, die Deinem Zuhause neues Flair verleihen.

Unterschätze nicht die Wirkung geöffneter Fenster!

Der erste und wichtigste Schritt, um schlechte Luft in der Wohnung zu vermeiden ist: Lüften! Dadurch wird verbrauchte Luft durch neue ausgetauscht. Gewöhne Dich an tägliches Lüften von wenigstens zehn Minuten an. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn in der Wohnung geraucht wird oder Tiere leben. Bedenke, dass auch Polstermöbel Gerüche anziehen und wieder ausdünsten. Auch dies verschlechtert die Luft. Schimmel vermeidest Du übrigens auch durch tägliches Lüften – vorausgesetzt, es gibt keine Mängel in der Haussubstanz. Auch oder gerade in der kalten Jahreszeit muss ebenfalls gelüftet werden, ansonsten nützt die beste Wandfarbe nichts. Du kannst Dir überlegen, bei der nächsten Renovierung Bio Wandfarben zu verwenden.

Die Produktpalette von Bio Wandfarben oder Lehmfarben ist gross und bietet eine ansprechend hohe Qualität. Sie sind genauso leicht zu verarbeiten, enthalten keinerlei Schadstoffe und erzeugen ein angenehmes Raumklima. Auch feuchtigkeitsregulierender Baumwollputz sollte in diesem Zusammenhang genannt werden. Wer nach einer individuellen Lösung zur Wandgestaltung sucht, sollte sich die vielseitigen Optionen einmal näher anschauen.

Warme, weiche, schallabsorbierende und feuchteregulierende Wände selber gestalten mit Baumwollputz. Hier klicken und mehr erfahren!

Finde die Ursache für den schlechten Geruch in der Wohnung

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Gerade nach dem Lüften nehmen Sie schneller die Quelle wahr. Das kann zum Beispiel auch die Decke im Hundekorb sein oder das Polstermöbel selbst. Wurde schon mehrere  Jahre nicht mehr renoviert, ist es vielleicht Zeit für den sprichwörtlichen Tapetenwechsel. Achten Sie deshalb auf Farben auf natürlicher Basis. Mittlerweile verzichten viele Verbraucher auf Dispersionsfarbe. Auch wenn dieser Farbanstrich günstig zu kaufen ist, sind lösungsmittelhaltige Farben im Wohnzimmer nicht mehr erwünscht. Einerseits entstehen dabei die unangenehmen Gerüche und langfristige Ausdünstungen, andererseits sind Produkte aus der Erdöl verarbeitenden Industrie wirklich out.

  • Lüften ist und bleibt die erste Maßnahme bei schlechter Luft
  • Allergiker sollten schadstofffreie Farben auswählen
  • Bio Wandfarben verbessern das Raumklima
  • auch Lehmfarben sind eine Alternative zu Dispersionsfarbe

Viele Hersteller kommen diesen Wünschen bereits nach und verändern ihr Sortiment dahingehend. Ferner erzeugen atmungsaktive Bio Wandfarben ein angenehmes Wohnklima, währenddessen Dispersionsfarben eine dünne Kunststoffschicht erzeugen, die ebenso zur Schimmelbildung im Raum führen können. Auch zum Thema „Luft statisch aufladen“ trägt Dispersionsfarbe bei. Der Feinstaub bleibt somit ständig in Bewegung, was die Allergieanfälligkeit erhöhen kann bzw. jedem Allergiker das Leben schwermacht. Jede Menge Gründe, um auf eine gute Bio Wandfarbe umzusteigen.

Ein Blick ins eigene Heim: Gesunde Naturfarben in jedem Raum

Naturfarben verschönern das Zuhause. Jeder Raum bekommt seinen Charakter. Hier kannst Du Dich überall verwirklichen. Bring aktuelle Wohntrends und Deinen persönlichen Geschmack auf einen Punkt. Ob helle Pastelltöne oder intensive Farben in Rot oder Blau – Farbe bringt Freude in den Alltag. In Kombination mit Kontrastfarben wie Blau und Weiß oder Creme erzeugen gestrichene Wände ein wohnliches Gefühl.

Fatal wäre jedoch, viele Farben in einem Raum zu mischen. Besser ist, wenn Du jeweils eine Farbe für einen Raum wählst und sie mit einem leicht abgetönten Weiß, Creme oder Grau kombinierst.

Bio Wandfarben sind eine gute Alternative! Bild von Jenny Friedrichs auf Pixabay

Mit etwas Geschick gelingt Dir eine Wohnraumgestaltung, die so schön wie im Magazin aussieht. Wichtiger Faktor, Du weisst, dass die Wände der Räume im Haus mit schadstofffreien Farben gestrichen sind. Denn oftmals ist die Ursache bei unklaren Kopfschmerzen oder Unwohlsein die Ausdünstungen von Möbeln, aber auch Wandfarben. Ob Du weisse Bio Wandfarben kaufst oder bestimmte Farbnuancen selbst anmischst, bleibt Deinem persönlichen Geschmack überlassen. Beide Varianten eignen sich, die fertige Bio Farbe kann später nachgekauft werden. Diese Option hast Du nicht, wenn Du Deine Wandfarbe selbst anmischst. Alternativ gibst Du von Deiner selbst angemischten Farbe etwas in ein Schraubglas und hast exakt den gleichen Farbton, um kleinere Reparaturen durchführen zu können.