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So gehts! 9 Umzug Tipps zum Auf- und Abbauen der Möbel

Umzug Tipps – Denn Chaos bei Möbeln will niemand

1. Der erste Umzug Tipp beginnt mit einer Aufgabe:

Jedes Zimmer aufräumen und ausmisten. Was nicht mitkommt, muss auch nicht ein- und wieder ausgepackt werden. Überlege, welche Möbel nicht mitkommen und bestelle frühzeitig einen Sperrmüllcontainer. Alternativ kannst Du gut erhaltene Möbel günstig verkaufen oder verschenken. So sparst Du Dir den Abtransport.

2. Umzug Tipps: Möbel abbauen

Hier muss erstmal eine Frage geklärt werden: Für den Umzug Möbel abbauen oder nicht?

Eine berechtigte Frage. Möbel, die aus Holzwerkstoffen gefertigt sind, sollten besser abgebaut werden. Das Risiko von Schäden beim Transport ist zu hoch. Abgebrochene Ecken können später kaum repariert werden.

Meist passen große Möbel ohnehin nicht durch das Treppenhaus oder in den Fahrstuhl. Deshalb solltest Du das Bett, den Kleiderschrank oder die Anrichte in Einzelteile zerlegen. Mit einem Papier-Klebeband die jeweiligen Teile zusammenkleben, um sie ohne Suchen wieder richtig zusammenzubauen. Glastüren werden mit Luftpolsterfolie umwickelt, um sie vor Schäden zu schützen. Das gleiche gilt auch für Spiegel und große Bilder mit Glasrahmen.

Umzug Tipps, Möbel abbauen und aufbauen
Solche Markierungen helfen Dir, die Möbel wieder richtig zusammenzubauen.

3. Aus Erfahrung weiss jeder, der schon mindestens einen Umzug hinter sich hat, wie wichtig das passende Zubehör zu Schränken ist. Scharniere, Schrauben und Holzdübel, alles, was Du zum zusammenbauen wieder benötigst, legst Du direkt in eine Tüte und markierst sie mit der gleichen Bezeichnung wie für den Schrank. So passen später alle Teile wirklich wieder zusammen.

Alle Scharniere und Schrauben separat in verschliessbare Tüten legen und beschriften!

Intelligent Möbel ab- und aufbauen: Kein Chaos beim Möbelaufbau!

4. Baue die Möbel nacheinander ab und markiere sie. Das hat den Vorteil, dass Du sie später genauso wieder aufbaust und sofort wiederfindest.
Küchenmöbel also mit einem Marker kennzeichnen. A > B / B > C. So ersparst Du Dir viel Zeit beim Suchen! Zusätzlich wird jeder einzelne Schrank als ein Paket zusammengestellt. Ist dies nicht möglich, werden die Einzelelemente mit A 1/5 von A 1/3 beschriftet. Den nächsten Schrank benennst Du mit B 1/3 usw. 

Checkliste* um Möbel auf- und abzubauen:


5. Umzug Tipps: Die richtigen Helfer ins Haus holen

Wenn es Dein erster Umzug ist, dann bitte jemanden mit Erfahrungen hat, Dir zu helfen. Das transportierten der Möbel kann ziemlich tricky sein, das gilt vor allem für Polstermöbel, die auf den ersten Blick gar nicht durch die Tür passen wollen. Mit den richtigen Umzug Tipps vom Profi gelingt der Transport, denn schliesslich sollen Deine Möbelstücke nicht beschädigt werden.

6. Glühbirnen bei Tageslicht installieren

Bevor die Möbel in die neue Wohnung transportiert werden, solltest Du Glühbirnen und Lichter installieren. Und das bei Tage! Die Leiter muss deshalb als eines der letzten Teile aus der alten Wohnung und als erstes in das neue Heim gebracht werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der neue Stromvertrag fristgerecht abgeschlossen wird.

7. Wichtige Dinge gehören in einen separaten Karton!

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Stelle ein oder zwei Kartons beiseite, in die wichtige persönliche Dinge gepackt werden. Dazu gehören Hygieneprodukte, Zahnbürste, Duschgel, Toilettenpapier usw, aber auch das Ladekabel für Telefon, Teller und Tasse für das erste Frühstück im neuen Heim. Denke auch an Wechselwäsche, wenn Du am nächsten Tag zur Arbeit musst. (schon deshalb solltest Du ein paar Tage frei nehmen). In einen anderen Karton kommen Kaffeemaschine, Putzmittel und Werkzeug wie Akkuschrauber und Hammer.

8. Einer der wichtigsten Umzug Tipps: Snacks und Getränke bereit halten!

Ob Freunde oder bestellte Umzugshelfer: Sorge dafür, dass sie bei Kräften bleiben. Organisiere einen Kasten Wasser und ein paar belegte Brote. Etwas Unkompliziertes, ohne Teller und Aufwand. Einen großen Teller kannst Du am frühen Morgen vorbereiten oder beim Bäcker bestellen. Auch über einen Kaffee zwischendurch freuen sich Umzugshelfer. In diesem Falle darf es ausnahmsweise auch guter Instant-Kaffee sein.

9. Kleiner Tipp nebenbei: Sollten einige Deiner Freunde ständig bei Social Media Kanälen sein, bitte sie lieber nicht um Hilfe. Wer ständig mit dem Handy zugange ist, wird Dir keine grosse Hilfe sein. Sobald der Umzug mit allen Möbeln und Kartons fertig ist, sind natürlich Erfolgsfoto willkommen!


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Pflanzen im Heim | Orchideen richtig pflegen

Wie pflege ich Orchideen richtig?

Die Faszination wunderschöner Orchideenblüten ist leicht nachzuvollziehen. Diese kleinen, wunderschönen, zarten Geschöpfe. Doch dann kommt die Frage: Wie muss ich Orchideen richtig pflegen? Gehen wir der Frage nach und gib keinesfalls auf! Denn mit ein wenig Leidenschaft ist die Pflege der Orchidee machbar, schon mit einem ersten Tipp: Nicht zu viel Wasser! 

Anziehend schön, diese Orchideen

In der Tat ist sie ein Außenseiter, denn mit einem Blick in den Topf wird klar: Hier ist gar keine Erde vorhanden! Fang jetzt nicht an, das arme Geschöpf umzutopfen und ihr einen Erdballen zu verpassen. Ein herzliches Dankeschön in Form von tollen Blüten wirst Du nämlich vermissen. Wenn Du Orchideen richtig pflegen willst, brauchst Du spezielle Orchideenerde, die mehr einem groben Substrat ähnelt als Erde.

Giesse Orchideen lieber einmal zu wenig als zu viel! Photo credits: Pixabay

Orchideen: Pflegeleicht im Ursprungsland 

Orchideen wachsen in ihren Heimatländern auf Bäumen und nicht auf dem Boden. Die Äste der riesigen Urwaldriesen werden dabei als Unterlage genutzt, um sich etwas vom Sonnenlicht zu erhaschen. Orchideen lieben das Licht, jedoch keine übermäßige Sonneneinstrahlung. Sie ernährt sich nicht etwa vom Baum selbst, sondern holt sich die Nährstoffe mit ihren langen Wurzeln aus der Luft und dem Regenwasser des Urwaldes. In Trockenzeiten herrscht hier jedoch aufgrund der dichten Baumkrone noch immer ausreichend Luftfeuchtigkeit, um die Pflanze zu versorgen. Die Wurzeln benötigen also zum Überleben dringend Luft, unter der Erde sterben diese innerhalb weniger Wochen ab. An diesen Lebensbedingungen siehst Du sehr gut, wie Du Orchideen richtig pflegen kannst.

Orchideen richtig pflegen: Standortbedingungen nachahmen

Ideal ist deshalb der Standort einer Fensterbank, jedoch ohne besagtes direktes Sonnenlicht. Hier ist die Orchidee pflegeleicht zu handhaben und erfreut sich am Licht. Optimal sind Fenster in Richtung Osten oder Westen. Hier ist der Lichteinfall am Morgen und Abend gross, die Pflanzen stehen jedoch nicht ständig unter direkter Sonneneinstrahlung. In heissen Sommermonaten darf sie auch gern im Schatten einer üppigen Zimmerpalme stehen. Sorge also für ein Zusammenspiel von Licht und Schatten, das den hochwachsenden Bäumen mit dichter Krone ähnelt.

Um genau diese Lebensbedingungen nachzuahmen, gibt es Pflanzgefäße für Orchideen. Sie bestehen aus einem inneren Pflanztopf, der mit dem Orchideen-Substrat befüllt wird. Das Substrat ähnelt der Baumunterlage und kann keinesfalls mit Blumenerde verglichen werden. Die Wurzeln bekommen hier die notwendige Luft, während überflüssiges Wasser abläuft. Die zwei wichtigsten Regeln, wenn Du Orchideen richtig pflegen willst.

Ein Tipp zum Thema Orchideen umtopfen 

Orchideen müssen erst nach zwei bis drei Jahren umgetopft werden. Hierfür gibt es ein spezielles Orchideensubstrat, das aus Rinde und anderen Bestandteilen besteht. Wichtig ist die Luftdurchlässigkeit. Hier solltest Du Produkte auswählen, die wenig Torf enthalten, dann bleibt Deine schöne Orchidee gesund und pflegeleicht. Je grober die einzelnen Stücke sind, umso besser für die Wurzeln, die sich immer nach Luft sehnen. 

Orchideen richtig giessen 

Grundsätzlich mögen Orchideen Regenwasser. Es ist weich im Gegensatz zu Leitungswasser. Wenn es Dir nicht möglich ist, Regenwasser zu nutzen, dann lass das Gießwasser vorher einige Tage stehen. Und da Du bei der Pflege von Orchideen ohnehin mit einer Sprühflasche arbeitest, sollte diese immer bereitstehen. 

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Orchideen düngen  

Für viele Menschen ein Rätsel an sich. Doch werfen wir noch einmal einen Blick in den natürlichen Lebensraum der Orchidee, dem Regenwald. Sie wählen sich die Höhe statt dem Boden, um mehr Licht zu bekommen. Gleichzeitig fehlt es hier jedoch an vielen Nährstoffen, die in der fruchtbaren Erde vorhanden sind. Das bedeutet, sie ist ein Überlebenskünstler und gedeiht auch mit einem Mindestmaß an Nährstoffen.

Denn die Nährstoffe auf der natürlichen Baumrinde sind ebenfalls sehr begrenzt. Auf gar keinen Fall darf eine Orchidee einmal wöchentlich gedüngt werden. Auch alle zwei Wochen sind definitiv zu viel des Guten! Die Wurzeln vertragen den hohen Salzgehalt nicht und sterben in kürzester Zeit ab. 

Empfehlenswert ist ein Flüssigdünger, der im Verhältnis 1:10 alle zwei bis vier Wochen ins Giesswasser gegeben wird. Wichtig ist, dass Du Deine Orchidee immer beobachtest und dementsprechend reagierst.

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Wenn es schnell gehen soll, dann verschicke doch schnell ein paar schöne Blumen mit einem online Blumenversand. Nichts ist schöner als ein Blumengruss, der sagt: Ich denk an Dich!

Orchideen richtig pflegen. Eine einfache Regel besagt:

Mit einem neuen Trieb oder Blatt, darf ein wenig gedüngt werden. Andererseits kann die Orchidee mit dem Düngen nicht zum Wachstum angeregt werden! Die Wachstumsphase der Orchidee liegt zwischen Frühling und Herbst. In dieser Zeit kannst Du Deine Orchideen ein bis maximal zweimal im Monat düngen. Wichtig ist die Wahl des richtigen Produkts, in diesem Falle ist es ein spezieller Orchideendünger, der genau auf die Bedürfnisse dieser Zimmerpflanzen abgestimmt ist. Ideal sind natürliche Orchideendünger, die den Boden und das Grundwasser nicht belasten. 

Küchenplaner | Der Blick in die Zukunft

Mit dem Küchenplaner zentimetergenau

Beim Blick in Küchenmagazine wird manchem schwer ums Herz. Eine perfekt gestaltete Küche: Stil, Farben und Arbeitsplatten passen perfekt zueinander. Alle Möbel wirken harmonisch und sind überaus funktional eingerichtet. Doch leider sind die wenigsten von uns als Raumdesigner geboren. Es fehlt an Ideen, an Vorstellungskraft und dem Wissen der neuesten Küchentrends. Ein Küchenplaner muss her! Die Planung der Küche beinhalten Möbel und Design, und das im möglichen, finanziellen Rahmen.

Ja, und wie sieht meine Küche später aus?

Beim Planen der Küchenschränke geht es wirklich um jeden Zentimeter. Ganz anders, und nicht weniger schick sind Küchenmodule. Während Schaubilder meist riesige Küchen mit viel Platz zeigen, kommen Mieter und Hauseigentümer verblüfft in der eigenen Realität an. Die eigene Küche ist viel kleiner! Oft eine Küche, die Schränke, Kühl-Gefrierkombination, Spülmaschine und -becken aufnimmt, jedoch selten zur großen Wohnküche avanciert. Hochschränke oder Hängeschränke? Schon bei diesem Gedanken braucht es kreative Köpfe, die aus einem kahlen Raum eine wohnliche Küche machen. Probieren Sie sich deshalb mit einem Küchenplaner aus. Sie werden schnell Ihre Möglichkeiten erkennen und wie Ihre Ideen bei der Raumplanung Gestalt annehmen.

Ein Küchenplaner, der die Geister weckt

Jede Investition zahlt sich mit einem Küchenplaner aus. Es spielt keine Rolle, ob es sich bei der neuen Küche um ein preisgünstiges Modell handelt oder um den Preis eines Kleinwagens. Was zählt ist der individuelle Style und die Funktionsfähigkeit der Küche. Was nützt es, wenn die Spülmaschine neben der Steckdose steht, doch zum Abspülen der Teller täglich unzählige Meter zurückgelegt werden müssen? Auch vertragen sich Herd und Kühlschrank nicht sehr gut zusammen.

Und wie werden Raum und Fußkanten richtig vermessen, um später die Schränke an Ort und Stelle aufzustellen? In der Tat kommt der Küchenplaner mit der Antwort. Nicht nur mit einer, beachtet werden alle vorhandenen Steckdosen, Wasseranschlüsse, Türen und Fenster – all das wird in der angegebenen Höhe passgenau rekonstruiert. So sagt Ihnen der Küchenplaner, dass der geplante Schrank hier nicht stehen kann, weil er ansonsten den Wasseranschluss blockieren würde. Und schon werden aus zuvor riesigen Hürden kleine Balken, die mit dem Küchenplaner leicht übersprungen werden können.

Die Küche heute visualisieren

Bevor Sie sich auf eine Reise ins Ungewisse begeben, nehmen Sie den Küchenplaner und visualisieren Sie Ihre zukünftige Küche auf dem Computer! Mit allen Details können Sie sofort sehen, ob und wie sich Ihre Wünsche umsetzen lassen. Auch Farbwahl von Küchenfronten, Wänden und Lampen lässt sich hier integrieren. Auf dem Papier sehen Sie heute die Küche von morgen. Inklusive gemütlichem Wohnsofa oder extra Wünschen aller Mitbewohner.

Hier zwei Optionen für die Gestaltung Ihrer Küche. Zwei tolle Küchenschränke, die in Design und Funktionalität keine Wünsche offen lassen.

Probieren Sie sich aus und gestalten Sie Ihre Küche endlich nach Ihren eigenen Vorstellungen! Alternativ vereinbaren Sie einen Termin und lassen sich vom Profi inspirieren. Denn nicht zuletzt planen Sie Ihre Küche auch finanziell. Von der Wandtapete, über Steckdosen, Lampen und Küchenschränken werden Preise detailliert aufgelistet. Besonders interessant ist die Küchenplanung, wenn Sie Möbeldesigner Hersteller von Küchenschränken bevorzugen. Wichtig ist, dass alle Elemente passgenau an Ort und Stelle passen.