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5 praktische Gründe für Terrassendielen WPC im Gartenhaus

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Der Garten ist und bleibt doch der schönste Ort, um Urlaub zu machen. Schon deshalb ist es wichtig, Haus und Garten geschmackvoll und pflegeleicht zu gestalten. In unserem Beitrag heute nehmen wir uns die moderne Terrassengestaltung vor. Wenn Du Holz zwar schön, aber sehr pflegeintensiv empfindest, hast Du damit Recht. Moderne Ideen nutzen clevere Materialkombinationen, die modernen Ansprüchen an Nutzung, Pflege Lebensdauer und ökologische Aspekte entsprechen. So sind Terrassendielen WPC die Antwort auf Holzböden, weil sie kaum Pflege benötigen, umweltfreundlich und witterungsbeständiger sind. 

Welcher Terrassenboden ist geeignet?

Die Auswahl von Terrassenböden ist beschränkt, da dieser über besondere Eigenschaften verfügen muss. Wetterfestigkeit, Rutschsicherheit, pflegeleicht und dauerhaft haltbar sind die wichtigsten Merkmale für einen Terrassenboden. 

Holz kommt nur bedingt in Frage. Es ist pflegeintensiv und muss alle ein bis zwei Jahre gestrichen bzw. lasiert werden. Der Aufstrich ist notwendig, um die Lebensdauer des Holzes zu verlängern. Darüber hinaus sollten nur robuste Holzarten verwendet werden, die den jeweiligen Witterungsbedingungen standhalten. Natürlich sind bei Gartenbesitzern auch Fliesen für die Terrasse immer im Gespräch. Doch bekanntlich sind Geschmäcker verschieden und gegen die charmante Ausstrahlung der Holz-Optik wie bei Terrassendielen WPC kommen Outdoor-Fliesen nunmal nicht heran. Bei Fliesen für die Terrasse treten zwei Eigenschaften besonders  hervor: Rutschfestigkeit und Frostbeständigkeit. Wählst Du die falschen Fliesen aus, kann der Boden bei Regen gefährlich rutschig werden. 

Augen auf beim Fliesenkauf!

Sind die Fliesen nicht frostbeständig, kann es zu Schäden in den Wintermonaten kommen. Dann müssen diese sehr aufwendig ausgetauscht werden. Die Frage ist dann auch: Sind die gleichen Fliesen überhaupt noch erhältlich. Vermeintliche Sonderangebote können unter solchen Umständen leicht zur Kostenfalle werden. 

Wer billig kauft, kauft zweimal 

Deshalb sollte bei Arbeiten am Gartenhaus nicht gespart werden. Bodenbeläge im Innen- und Aussenbereich sollen viele Jahre halten und nicht etwa alle zwei Jahre ausgewechselt werden. Es geht nicht nur um die Kosten, sondern auch um die wiederkehrende Arbeit und die zusätzlich notwendigen Materialien. Wenn Du nachhaltig im Garten leben willst, solltest Du immer auf Langfristigkeit schauen. Denn alle Materialien, die nicht zusätzlich benötigt werden, schonen gleichzeitig auch die Umwelt. 

Garten und Haus – Der Einrichtungsratgeber für den Garten > hier weiterlesen

Damit kommen wir schon zum ersten Vorteil von Terrassendielen WPC. Denn die unechten Holzdielen sehen zwar nicht täuschend echt aus, kommen der Holz-Optik jedoch sehr nahe. Auf die schöne Holzmaserung musst Du jedoch verzichten, denn WPC Terrassendielen sind einfarbig, sind dafür aber in vielen Farben erhältlich. Dennoch haben sie denselben Charme und fügen sich sehr gut in das grüne Ambiente Deines Gartens ein. 

Im Trend: Die Öko-Terrasse aus nachhaltigem Material

In Zeiten, in denen Nachhaltigkeit eine grosse Rolle spielt, solltest Du über ökologisch wertvolle Materialien nachdenken. WPC steht für die Abkürzung „Wood Plastic Composite“, also einer Art Holz-Kunststoff-Verbund. Terrassendielen WPC werden also aus einer Mischung von Sägemehl, Holzspänen und ca. 40 % Kunststoff hergestellt. Ein intelligentes Verfahren, denn bei der Holzverarbeitung und im Möbelbau fallen immer Abfälle an, die jetzt für Terrassendielen WPC verwendet werden.

Selbst mit dem 40%igen Anteil von Kunststoff kann von einem umweltfreundlichen Material gesprochen werden. Zumal zusehends auch immer mehr recycelbarer Kunststoff verarbeitet wird, der die ökologische Belastung verringert. Entscheidend ist vor allem auch die Lebensdauer, denn WPC Terrassendielen haben eine sehr lange Lebensdauer. Einmal verlegt, müssen sie in den nächsten Jahren weder ausgetauscht noch gestrichen werden. Der umweltschonende Aspekt betrifft hier also auch Folge-Materialien wie Farbe, Lacke usw. Stellen wir uns also die Frage: 

Sind Terrassendielen WPC gemütlich?

Terrassendielen WPC sind in naturgetreuen Farben erhältlich. Die grosse Auswahl von Hellgrau, Braun bis Dunkelgrau und Dunkelbraun macht die Terrassengestaltung wirklich einfach. Mit passenden Gartenmöbeln und hübschen Pflanzen in grossen Pflanzkübeln entsteht ein gemütliches Flair. Die farbliche Abstimmung mit dem Terrassenboden und der Gartenboden ist spielend leicht. Terrassendielen und Gartenmöbel im gleichen oder ähnlichen Farbton wählen. Dabei kann gestalterisch nichts schief gehen. Ein Sonnenschirm ergänzt dieses sommerliche Ambiente. Wichtig ist: Der Bodenbelag wirkt attraktiv, ist rutschfest und vor allem auch witterungsbeständig. 

Sind Terrassendielen WPC witterungsbeständig?

Ja. Dank dem verarbeiteten Materialmix von Kunststoff und Holzspänen sind WPC Terrassendielen ganzjährig witterungsbeständig. Deshalb können die Dielen auch im Winter auf der Terrasse bleiben. Hier haben sie einen grossen Vorteil gegenüber Holz, das Feuchtigkeit aufsaugt und im Lauf der Zeit an Farbe verliert. Der Pflegeaufwand gegenüber Holz ist gleich Null – wenn wir vom Abfegen der Oberfläche absehen. Aber dann ist auch schon Schluss, mehr Pflege brauchen WPC Terrassen nicht – weder im Sommer noch im Winter. 

Wie werden WPC Terrassendielen verlegt?

Im Grunde genommen wie andere Dielen auch. Auf dem glatten Boden wird die Unterkonstruktion befestigt. Sie ist die Basis, um die WPC Dielen zu montieren. Viele Modelle haben ein unterschiedliches Design der Ober- und Unterseite. Dies bietet die Möglichkeit, die Terrasse je nach Rillenprofil individuell zu gestalten. Einmal verlegt, bleiben die WPC Dielen hier für die nächsten Jahre auf der Terrasse liegen. Ideal sind WPC Terrassendielen mit Klicksystem bzw. Clips. Das Verlegen ist ähnlich einfach wie Klick-Laminat. 

Anschaulich: So werden Terrassendielen WPC verlegt! Video: wpc-24.de

5+ Vorteile von Terrassendielen WPC

  • Vorder- und Rückseite der WPC Terrassendielen
  • Die WPC Diele bietet zwei Rillenprofile
  • passend zu Gartenmöbeln in verschiedenen Farben erhältlich
  • umweltfreundliche Variante für einen Terrassenboden
  • langlebig, witterungsbeständig
  • farb- und UV-beständig
  • leicht zu verlegen 

Das ist wichtig! Gartenhaus und Baugenehmigung!

Von der Stadt ins Grüne oder den Urlaub im Garten planen. Derzeitig gibt es zahlreiche Familien, die sich statt Reisen für ein Gartenhaus entscheiden. Die Planung beginnt in einer gründlichen Vorbereitungsphase. Denn Gartenhaus und Baugenehmigung sind untrennbar miteinander verbunden. 

Deutsche Gründlichkeit! Gartenhaus und Baugenehmigung

Endlich. Die Entscheidung ist gefällt. Ja, wir kaufen einen Garten und stellen ein Gartenhaus darauf! Die Familie freut sich. Do wo jetzt anfangen? Ganz einfach. Im ersten Schritt ist die Frage der Baugenehmigung zu klären. Wer ein Stück Land kauft, wird von den örtlichen Behörden schnell eine Antwort bekommen. Es gibt keine pauschalen Antworten, denn Baugenehmigungen hängen von regionalen Faktoren ab.

Wer hingegen einen Kleingarten in einer Kleingartenanlage pachtet, wird wichtige Regelungen bereits im Pachtvertrag finden. 

Fragen zu Gartenhaus und Baugenehmigung nicht auf die lange Bank schieben

Auch die Übernahme eines Gartenhauses sollte im Vorfeld geklärt werden. Hat der Vorbesitzer unzulässig das Gartenhaus erweitert oder einen zusätzlichen Geräteschuppen aufgestellt, kann es sein, dass der neue Pächter dieses entfernen muss. Dies gilt auch für Außenbereiche wie eine Terrasse. Bevor es zu unangenehmen Überraschungen nach Vertragsabschluss kommt, also immer direkt fragen und notwendige Baumaßnahmen abklären! 

Entscheidungsfaktoren für die Baugenehmigung 

  1. Die Größe des Gartenhauses 
  2. Die Nutzung des Gartenhauses (dazu gehören auch Räumlichkeiten wie Geräteschuppen oder Wochenendgrundstück)
  3. Wo ist das Grundstück? (In ländlicher Region oder in Stadtnähe)

Die Behörden folgen hier den regionalen Landesbauordnungen bzw. dem Bebauungsplan der Gemeinden. Da es hier immer um ein harmonisches Bild geht, fallen auch Nebengebäude wie Carports, Saunahaus oder Geräteschuppen unter die Baugenehmigung. Der eigentliche Standort beeinflusst also massgeblich die Baugenehmigung für das Gartenhaus. Zur Baugenehmigung muss auch der Bauplan vorgelegt werden. Sofern Sie ein fertiges Gartenhaus kaufen möchten, lassen Sie sich die Bauskizze bzw. Maße vom Anbieter ausstellen und reichen den Antrag ein. 

Das Gartenhaus Aruba. Perfekt für den Urlaub im Garten | Photo gartenhausplus.de

Wichtig ist, dass sie den Antrag vor dem Kauf des Gartenhauses einreichen! Denn die Vorschriften geben die maximale Größe für Gartenhäuser vor. Im Zweifelsfalle können Sie also vor dem Kauf eine kleinere oder vielleicht auch größere Variante ausweichen. 

Beim Gartenhaus ohne Baugenehmigung Bestimmungen beachten!

Selbst wenn Sie ein Gartenhaus ohne Baugenehmigung kaufen können, müssen baurechtliche Richtlinien wie der Abstand zum Nachbargrundstück eingehalten werden. Um Ärger zu vermeiden ist es schon deshalb ratsam, sich im Vorfeld zu informieren. 

Last but not least die Baugenehmigung für ein Gartenhaus nicht schwierig. Entscheidend für den reibungslosen Ablauf ist immer, dass alle Genehmigungen vor dem Aufstellen eingeholt werden. Solange Sie diesen wichtigen Punkt beachten, dürfen Sie sich jetzt schon auf die erholsamen Tage im wunderschön eingerichteten Gartenhaus freuen. 

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Pflanzen im Heim | Orchideen richtig pflegen

Wie pflege ich Orchideen richtig?

Die Faszination wunderschöner Orchideenblüten ist leicht nachzuvollziehen. Diese kleinen, wunderschönen, zarten Geschöpfe. Doch dann kommt die Frage: Wie muss ich Orchideen richtig pflegen? Gehen wir der Frage nach und gib keinesfalls auf! Denn mit ein wenig Leidenschaft ist die Pflege der Orchidee machbar, schon mit einem ersten Tipp: Nicht zu viel Wasser! 

Anziehend schön, diese Orchideen

In der Tat ist sie ein Außenseiter, denn mit einem Blick in den Topf wird klar: Hier ist gar keine Erde vorhanden! Fang jetzt nicht an, das arme Geschöpf umzutopfen und ihr einen Erdballen zu verpassen. Ein herzliches Dankeschön in Form von tollen Blüten wirst Du nämlich vermissen. Wenn Du Orchideen richtig pflegen willst, brauchst Du spezielle Orchideenerde, die mehr einem groben Substrat ähnelt als Erde.

Giesse Orchideen lieber einmal zu wenig als zu viel! Photo credits: Pixabay

Orchideen: Pflegeleicht im Ursprungsland 

Orchideen wachsen in ihren Heimatländern auf Bäumen und nicht auf dem Boden. Die Äste der riesigen Urwaldriesen werden dabei als Unterlage genutzt, um sich etwas vom Sonnenlicht zu erhaschen. Orchideen lieben das Licht, jedoch keine übermäßige Sonneneinstrahlung. Sie ernährt sich nicht etwa vom Baum selbst, sondern holt sich die Nährstoffe mit ihren langen Wurzeln aus der Luft und dem Regenwasser des Urwaldes. In Trockenzeiten herrscht hier jedoch aufgrund der dichten Baumkrone noch immer ausreichend Luftfeuchtigkeit, um die Pflanze zu versorgen. Die Wurzeln benötigen also zum Überleben dringend Luft, unter der Erde sterben diese innerhalb weniger Wochen ab. An diesen Lebensbedingungen siehst Du sehr gut, wie Du Orchideen richtig pflegen kannst.

Orchideen richtig pflegen: Standortbedingungen nachahmen

Ideal ist deshalb der Standort einer Fensterbank, jedoch ohne besagtes direktes Sonnenlicht. Hier ist die Orchidee pflegeleicht zu handhaben und erfreut sich am Licht. Optimal sind Fenster in Richtung Osten oder Westen. Hier ist der Lichteinfall am Morgen und Abend gross, die Pflanzen stehen jedoch nicht ständig unter direkter Sonneneinstrahlung. In heissen Sommermonaten darf sie auch gern im Schatten einer üppigen Zimmerpalme stehen. Sorge also für ein Zusammenspiel von Licht und Schatten, das den hochwachsenden Bäumen mit dichter Krone ähnelt.

Um genau diese Lebensbedingungen nachzuahmen, gibt es Pflanzgefäße für Orchideen. Sie bestehen aus einem inneren Pflanztopf, der mit dem Orchideen-Substrat befüllt wird. Das Substrat ähnelt der Baumunterlage und kann keinesfalls mit Blumenerde verglichen werden. Die Wurzeln bekommen hier die notwendige Luft, während überflüssiges Wasser abläuft. Die zwei wichtigsten Regeln, wenn Du Orchideen richtig pflegen willst.

Ein Tipp zum Thema Orchideen umtopfen 

Orchideen müssen erst nach zwei bis drei Jahren umgetopft werden. Hierfür gibt es ein spezielles Orchideensubstrat, das aus Rinde und anderen Bestandteilen besteht. Wichtig ist die Luftdurchlässigkeit. Hier solltest Du Produkte auswählen, die wenig Torf enthalten, dann bleibt Deine schöne Orchidee gesund und pflegeleicht. Je grober die einzelnen Stücke sind, umso besser für die Wurzeln, die sich immer nach Luft sehnen. 

Orchideen richtig giessen 

Grundsätzlich mögen Orchideen Regenwasser. Es ist weich im Gegensatz zu Leitungswasser. Wenn es Dir nicht möglich ist, Regenwasser zu nutzen, dann lass das Gießwasser vorher einige Tage stehen. Und da Du bei der Pflege von Orchideen ohnehin mit einer Sprühflasche arbeitest, sollte diese immer bereitstehen. 

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Orchideen düngen  

Für viele Menschen ein Rätsel an sich. Doch werfen wir noch einmal einen Blick in den natürlichen Lebensraum der Orchidee, dem Regenwald. Sie wählen sich die Höhe statt dem Boden, um mehr Licht zu bekommen. Gleichzeitig fehlt es hier jedoch an vielen Nährstoffen, die in der fruchtbaren Erde vorhanden sind. Das bedeutet, sie ist ein Überlebenskünstler und gedeiht auch mit einem Mindestmaß an Nährstoffen.

Denn die Nährstoffe auf der natürlichen Baumrinde sind ebenfalls sehr begrenzt. Auf gar keinen Fall darf eine Orchidee einmal wöchentlich gedüngt werden. Auch alle zwei Wochen sind definitiv zu viel des Guten! Die Wurzeln vertragen den hohen Salzgehalt nicht und sterben in kürzester Zeit ab. 

Empfehlenswert ist ein Flüssigdünger, der im Verhältnis 1:10 alle zwei bis vier Wochen ins Giesswasser gegeben wird. Wichtig ist, dass Du Deine Orchidee immer beobachtest und dementsprechend reagierst.

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Wenn es schnell gehen soll, dann verschicke doch schnell ein paar schöne Blumen mit einem online Blumenversand. Nichts ist schöner als ein Blumengruss, der sagt: Ich denk an Dich!

Orchideen richtig pflegen. Eine einfache Regel besagt:

Mit einem neuen Trieb oder Blatt, darf ein wenig gedüngt werden. Andererseits kann die Orchidee mit dem Düngen nicht zum Wachstum angeregt werden! Die Wachstumsphase der Orchidee liegt zwischen Frühling und Herbst. In dieser Zeit kannst Du Deine Orchideen ein bis maximal zweimal im Monat düngen. Wichtig ist die Wahl des richtigen Produkts, in diesem Falle ist es ein spezieller Orchideendünger, der genau auf die Bedürfnisse dieser Zimmerpflanzen abgestimmt ist. Ideal sind natürliche Orchideendünger, die den Boden und das Grundwasser nicht belasten. 

Gartenhaus kaufen | Checkliste für den Aufbau vom Gartenhaus

Update Juli 2020

Ein Gartenhaus kaufen | Und der Urlaub kann beginnen

Wer ein Gartenhaus kaufen will, muss einiges beachten. Denn die Voraussetzung zum Wohnen im Gartenhaus muss rechtlich und baurechtlich gegeben sein. Alternatives Wohnen wird aufgrund der Mietspiegelentwicklung immer beliebter, solange Du die rechtlichen Dinge beachtest!

Diesen Schritt solltest Du als erstes erledigen. Die deutschen Regelungen unterscheiden sich jedoch von Bundesland zu Bundesland. Deshalb ist es wichtig, Dir diese Informationen vom zuständigen Bauamt einzuholen. Handelt es sich um ein Grundstück in einer Kleingartenanlage, ist jedoch der Vorstand zuständig. Auch hier solltest Du alle wichtigen Fragen klären, bevor Du Dein Gartenhaus kaufen möchtest.

Checkliste zum Aufbau moderner Gartenhäuser:

  1. Wie soll das Gartenhaus Holz genutzt werden? Ein kleines Haus für das Wochenende oder ein Gartenhaus als Ferienunterkunft?
  2. Dementsprechend müssen Informationen zur Baugenehmigung eingeholt und eine Baugenehmigung beantragt werden.
  3. Sind Strom- und Wasseranschlüsse vorhanden?
  4. Soll das Gartenhäuschen zukünftig erweitert werden?
  5. Bauen Sie im Selbstbau oder wollen Sie es aufbauen lassen?
  6. Planen Sie Platz für Gartengeräte wie Rasenmäher ein! Dazu kann auch ein Geräteschuppen dienen, der an der Rückwand aufgestellt wird.

Das Blockbohlenhaus: Heute investieren, morgen leben

Solange Dir selbst das Grundstück gehört und das Gartenhaus nicht Teil einer Kleingartenanlage ist, kannst Du es auch als Ferienunterkunft vermieten und an freien Wochenenden für Deine Bedürfnisse nutzen. Eine ideale Lösung, wenn der Urlaub im Garten eine akzeptable Lösung zu Urlaubsreisen ist.

Für rund 2000 Euro erhältst Du ein Lounge-Haus mit einer Fläche von knapp 13 Quadratmetern und einer ebenso grossen Terrasse. Neben dem klassischen Gartenhaus mit Satteldach ist die kubische Form heute beliebter Trend. Schon die grossen Fensterfronten präsentieren einen gewissen Luxus und bieten einen unschlagbar schönen Blick in die Natur. Weka hat ein solches Blockbohlenhaus im Angebot. Cubilis gehört bereits in die Kategorie Design-Haus und könnte mit einer Stärke von 45 mm und dem Maß 380 x 380 cm Dein Sommerhaus werden.

So könnte Dein modernes Ferienhaus aussehen!


    gartenhausplus.de

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Ein modernes Gartenhaus kaufen

Erweitert wird der Cubus durch das schräge Pultdach wie auf der Abbildung gut zu sehen ist. Eine der möglichen Extras wäre hier ein begrüntes Dach. Es zaubert eine wunderschöne Optik und hat diverse Vorteile. Einer der wichtigsten Punkte gilt der Dachabdichtung selbst. Diese wird geschont und verlängert somit die Standzeit des Daches. Auf lange Sicht ist das begrünte Dach also eine Kostenersparnis. Ferner dient es der Wärme- und Schalldämmung, sodass ein spürbar angenehmes Mikroklima geschaffen wird. In den Wintermonaten reduziert es die Wärmeabstrahlung, ergo werden ebenfalls Heizkosten gespart. Nicht zuletzt hat ein begrüntes Dach eine äußerst charmante Ausstrahlung. Ein Gartenhaus mit Flachdach bietet die gleiche Option zur Begrünung, zuweilen wird das Dach sogar als Terrasse genutzt.

Kann ein Gartenhaus aus Holz ganzjährig genutzt werden?

Eine berechtigte Frage. Klammern wir hier die rechtlichen Aspekte aus, da wir hier in diesem Rahmen nicht alle gesetzlichen Rahmenbedingungen aufnehmen können. Fokussieren wir uns deshalb auf die Möglichkeit, ein Gartenhaus ganzjährig zu nutzen. Denn auch Zeltplätze eignen sich zum Aufstellen eines Gartenhauses. Dort ist es sogar etwas einfacher als auf einem Grundstück.

Die Wintermonate können unangenehm kühl werden. Merke Dir deshalb die Zahl 44 mm der Blockbohlenstärke. Diese Stärke ist als Basis zur ganzjährigen Nutzung wichtig. Wenn Du ganzjährig in Deinem Gartenhaus wohnen möchtest, musst Du Wert auf eine möglichst hohe Blockbohlenstärke und ein gutes Fundament legen. Ansonsten frierst Du Dir den A… ab oder hast hohe Heizkosten. Der Fußboden ist in der Regel der Blockbohlenstärke angepasst.

Das Leben in der Natur ist faszinierend und wer sich hier einmal niedergelassen hat, wird gern von lieben Freunden aus der Stadt besucht. Nimm daher einen guten Tipp für die ganzjährige Nutzung des Gartenhauses mit: Beantrage von vornherein eine Baugenehmigung und frage, ob später eine Erweiterung des Hauses möglich wäre. Überlege daher schon bei der Planung, wo ein zukünftiger Modulanbau stehen könnte. Mit solchen Überlegungen ersparst Du Dir später Ärger mit den Behörden.

Tipps: Ein Gartenhaus günstig kaufen

Dies gilt übrigens nicht nur für Länder wie Deutschland oder Großbritannien, auch in Italien, Portugal oder Spanien regiert der Büroschimmel. Erst dann folgt das Fundament. Spare hier nicht an der falschen Stelle, denn auch für ein Gartenhaus ist ein ordentliches Fundament notwendig. Solltest Du nicht über die notwendigen Kenntnisse verfügen, hol Dir einen Profi an die Seite, der das Fundament anfertigt. Bedenke, dass das Fundament die Lebensdauer Deines Gartenhauses beeinflusst – positiv oder negativ.